Humanität.
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An Tygern sie zu rächen. Aber ichBegleitet' sie, sie einzuhalten; woIch irgend Milde fand, verschont' ich. IchVerschmähte, selbst mit schuld'ger Weißen BlutMich zu beflecken. Sklaven, tretet her,
Wie lebt ihr hier? — O wendet eure Herzen,Ihr Friedensmänner, nicht vcm Aimeo.
Er rief die Sklaven unsres Hauses, sieBefragend um ihr Schicksal. Alle tratenMit Freude vor ihn hin, erzählend ihmIhr Leben. „Komm, o Edler, sprachen sie,Sieh unsre Kleider, unsre Wohnungen."
Sie zeigten ihm ihr Geld; die FreigelaßnenUmringten uns und küßten unser Knie,
Und schwuren, nie uns zu verlassen.
Tief
Gerührt stand Iimeo, die Augen jetztAuf uns, dann auf die S"avcn wendend, dannZum Himmel: „Mächtiger Orissa, derDie Schwarzen und die Weißen schuf, « sieh.
Sieh auf die wahren Menschen; dann bestrafeDie Frevler! — Reicht mir eure Hand! —
Von^nun an
Will ich zwei Weiße lieben."
Nieder warf erAuf eine Matte sich im Schatten. „HörtDen unglücksel'gen Jinieo! Er istNicht grausam! Beim Orissa! nicht; nur tiefUnglücklich." — Laut aufschluchzend hielt' er ein.
Da stürzten zu ihm zwei von unsern Sklaven-Wir kennen dich, Sohn unsres Königes,