^ der Humanität. 3iS
In der Musik. Man lichtete die Anker;
Die Küste floh, sie floh. Da half kein Flehn.
Kein Bitten. Rufen! Ach verschon- michDu Angedenken! — Hartgefeffelt lagen"
In tiefem Gram, in schwarzer Trauer wir.
Drei Jünglinge von Benin nahmen sichDas Leben; ich nahm mir es nicht, um meinerGeliebten Elavo, um meines gutenMatomba willen. ,,Ihnen kannst du dochVielleicht noch helfen, dacht' ich; sie verlassen,
Das kannst du nicht." Ihr Anblick gab mir Trost."
,,So kamen wir nach vielen Seiden inDen Hafcifl Und, o bittrer Augenblick!
Da wurden wir getrennt. Vergebens warfMein Weib, ihr Vater sich dem UngeheuerIu Füßen; ich mit ihnen. Wilven BlicksStürzt' Elavo auf mich; ich faßte sieMit ciserm Arm. Umsonst! Man riß sie los.
Noch hör' ich ihr Geschrei! ich seh ihr Bild!
Sie trug «in Kind von mir in ihrem Schooß. —
Ich seh Matomba!" —
Plötzlich stürzte. FranzMein guter Franz, den von den SpaniernAus Mitleid über seine Quaalen ichMit seiner schönen Tochter losgekauftUnd mit mir Hergeführt; ier war bisherIm Innersten des Hauses zur BedeckungDer Fraun gewesen) plötzlich stürzte FranzMit M a ria nn en hin auf Z im e o.
,,Matomba! Elavo!" — ,,Mcin Zimeo!Sieh deinen Sohn! — Um seinetwillen nurErtrugen wir das Leben, bis wir hierDie Guten fanden. Aimeo! Dein Sohn!" —