Band 
Adrastea III.
Seite
328
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3-eH Briefe zu Beförderung

Dies sind einige der sechs und dr rissigArtikel Fenelons, die alten Vätern des Volks Mor-gen - und Abendleotjon seyn sollt?», Zu gleichemIwech sind seine Gespräche, sein Telemach,ja alle keine Hchriften geschrieben; der Genius derMenschlichkeit spricht in ihnen ohne Künstelei undAierrach, „Ich liebe mciye Familie, sagt der edleMann, mehr als mich; mehr als meine Familiemein Vaterland; mehr als mein Vaterland dieMenschheit."

Der Abbt St. Pierre ist ungerechter Weissfast durch nichts als durch fein Projekt zum ewi-gen Frieden bekannt; eine sehr gutmüthige, jaedle Schwachheit,, die doch so ganz Schwachheit nichtist, als man meinet. In diesem Vorschlags sowohlals in manchen andern war er mit Fleiß etwas pe-;dantisch; er wiederholte sich, damit , wie er sagte,wenn man ihn zehnmal überhört hätte, man ihndas eilftemal anhöre; er schrieh krochen und wolltenicht vergnügen *),

*) Ueberhaupt hielt er von bloßen Ergötzungsschriftmnicht viel; bei unsern Urenkeln, glaubte er, würdenfie ganz außer Mode seyn. Als unter lautem Bei-fall ein dergleichen Gedicht vorgelesen ward, undmau ihn fragte, was er von diesem Kunstwerkdenke? blli Mail > cela vsr envore lort bemu;antwortete er und meynte, die« enoore werdenicht ewig dauern. S> bllog? st« Zr. kierr-q yogä'glombsrt.