Band 
Adrastea III.
Seite
331
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heb Humanität.

schaft ein Testament mache, und sich wenig-stens nach seinem Tode wahr zu seyn getraue, —

Er schrieb eine Abhandlung, wie „auch Pre-digten nützlich werden könnten;" und war insonder-heit der mahomedanischen Religion ftind, weil siedie Unwissenheit aus Grundsätzen begünstigt und dieVölker thierisch macht, (ahrutirek.)

Ebristliche Verfolger, meynte er, müsse manals Narren auss Theater bringen, wenn man sieNicht als Unsinnige eiysperren wollte.

Hinter seine Abhandlungen setzte er oft die De-vise : ?uraäis aux Lierrkarsnns! un6 gewiß genossdieser bis an seinen setzten Augenblick gleich - undwohldcnkende Mann dieses innern Paradieses. Alsman ihn in den letzten Zügen fragte: ob er nichtnoch etwas zu sgqen habe? sagte er; „ein Ster-bender hat wenig zu sagen, wenn er nicht aus Ei-telkeit oder aus Schwache redet" — Lebend spracher nie aus diesen Gründen; und o möchte einst je-der Buchstab von dem, das er damals in einemengen Nationalgesichtskrcise schrieb, im weitestenUmfange erfüllt werden! Nach seiner Ueberzeugung,wird ers werden *).

Sein Namensqenynnter, Lernarclin. äs 8t.Pierre, ein ächter Schüler §e »e l ons , hat jede

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