Band 
Adrastea III.
Seite
343
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der Humanität. 3^3

Die W a l d h ü t t e.

Ei»« Mi.ßionS-Erzählung aus Paraquai

Um Paraquaier - Thee und wilde VölkerFür unsre Kolonleen aufzusuchenDurchgingen wir jenseit deS EmpaladoDie tiefsten Wälder. Nirgend eine SpurVon Menschen! Alles, alles war geflvhn«

Und aufgerieben von den Blattern.

Bis un»

Fußtapfen in «in arme» Hüt.tgen führten.

Ein Mütterchen, ihr zwanzigjähr'ger Sohn,

Und eine sunfzehnjähr'ge Tochter hattenHier lang' und still gewohnt. Der Vater warVorn Tyger aufgefressen, als die MutterMir ihrer Tochter schwanger ging. Der SohnHati' allenthalben sich ein Weib gesuchtUnd kein's gesunden. Außer ihrem BruderHatt — Arapotija, des Tages-Blüthe "1,(So hieß das Mädchen) keinen Mann gesehn.

*) Vom ehrlichen DobriHhofer erzählt in seinerGeschichte der Abiponen TH.I. S. r>3. Wien 1 . 788 .Eine ähnliche erzählt er S. 83. u. f., die einegleiche Darstellung verdiente.

") So heißt bei den Paraquaier» die Morgenröthe