Band 
Adrastea III.
Seite
344
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344 Briefe zu Beförderung

Hier wohnten sie am Monda-Miri UferIn einer Palmenhütte. Wasser warIhr Trank; Baumfräckte mancher Art.

Die Wurzel des Mandijo - Baums, Geflügel.

Das Aba schoß (so hieß der Jüngling) , Kor«, - >Das seine Schwester füre, Ananas,

Und Honig, der aus Bäumen reichlich floß»

Genossen sie. Von Caraquata - BlätternWar ihr Gewand gewebel und ihr BettBereitet. Eine scharf« Muschel warIhr Messer. Seine Pfeile schnitzte sichDer Jüngling mit zerbrochnem Eisen au«

Dem härtste» Holz, er stellte Fallen aufDen Elennthieren» reichlich nährte erSein kleines HauS. Ihr Teller war ein BlattsDer Kürbis ihre Flasche. Feuer schaffte»

Sie sich aus Bäumen. Also lebten sie

Aufrieben und gesund; sie liebten sich

Wie Mutter. Bruder, Schwester, di, einander

Die ganze Welt sind. Unschuld kleidete

Das Mädchen ohne Schaum. Sie wand das Luch»

Das wir ihr schenkten, zierend um ihr Haupt»

Ihr flatternd Baumgewand war ihr genug,

Kein fremder Schmuck entstellte ihr Gesicht;

Ein Papagei auf ihrer Schulter war

Ihr Freund, mir dem sie scherzte, wenn sie Heckt»

Und Hain wie «ine Cynthia durchstrich,

An Frohsinn und Gestalt ihr ähnlich. ScherzendEmpfing sie uns, und »»betroffen. SoDie Mutter, so der Sohn.

Ich sprach zu ihnen

Quaranisch. ob sie mit uns ziehen wollterrAus dieser Wüstenei, und schildert' ihnen