der Humanität.
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Der alle Ebnen Ubeda's mit BlutUnd Räch' erfüllte. Reffe wiehertenBeim Schalle der Trommeten; Staub erhobAum Himmel sich. Die Mächkgen jubelten;Die Ketten klirrten» die vor Abend nochDer U-berwundnen Thräne netzen tollte.Einmüthig reichten Untergang und TobDie Hände sich und schritten vor dem Heer.
Da schlug in mir da« Herz noch eins so stark-„O Rüstung zum Berderben! sprach ich, tiefIm Winkel meiner Brust. — Allmächtiger!
Wir können keinen Floh erschaffen, undWir todten Menschen. Blut vergießen wir,
Und loben Dich."
Mein Herz schlug stärker; ichTrat in den Sumpf. Vergeblich mühte sichMein Fuß den Schuh hinauszuziehen. FestWar er. Die tapfern Heere schritten fort;
Die Lanzen blinkten; Schwerter funkelten;
Ein Feldgeschrei, ein wüstes Sausen füllteMein Ohr; ich stand betäubt und sprach alsoAu meinem Schuh:
Wie? mein Begleiter» jetztVerlässest du mich, und erwartest lieberDen Moder hier? Und soll ich dich denn auchVerlassen, wie in dieser Welt zuletztSich alles flieht? Du, Guter, gingest freilichNie mit mir böse Wege; keinem Pfade