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welche den Bataillonen der Filles Samt Thomas, derPetits Pöres und andern gehörten.
Die Wachten endlich, die in den drei Kasernen in Paris, Ruelund Courbevoie zurückgelassen worden lind, haben mit Hinzuzäh-lung der Kranken und der Nichtkombattantcn doch wohl 100 Mannbetragen.
Wird aber diese Mannschaft alle in Abzug gebracht, so er--gibt sich, daß das Regiment 800 bis 900 Mann stark am10. August 1792 in die Tuilerien eingerückt sein mag.
Die Zusammensetzung des Regiments war damals folgende:
Das Regiment zerfiel in 4 Bataillone.
Erstes Bataillon:
1. Grenadier-Kompagnie La Thanne von Freiburg.
2. OompuZnie Asnsruls, Füsiliere.
3. OompuAliiö colonelle, „
4. OoinpLAnie lieutenunee colonslle, Füsiliere.
Zweites Bataillon:
1. Grenadier-Kompagnie Eastella von Freiburg.
2. Füsilier-Kompagnie Louis d'Afsrp von Freiburg.
3. „ „ H. v. Salis-Zizers v. Graubündcn.
4. „ „ v. Roll von Solothurn.
Drittes Bataillon:
1. Grenadier-Kompagnie von Diesbach von Freiburg.
2. Füsilier-Kompagnie von Dürler von Luzern.
3. „ „ de Lops von Bern.
4. „ „ Pfpffer v. Altishofen von Luzern.
Viertes Bataillon:
1. Grenadier-Kompagnie v. Surbeck von Solothurn.
2. Füsilier-Kompagnie Bnß von Solothurn.
3. „ „ Rudolph v. Neding von Schwyz.
4. „ „ von Erlach von Bern.
Die Zahl und die Namen der am 10. August in den Tuile-rien anwesenden Schweizergarde-Offiziere sind genau bekannt.Es waren von 92 Offizieren, die das Regiment zählte, 42 am10. August in den Tuilerien anwesend; 8 Offiziere waren am7. August nach der Normandie abgegangen, und 42 waren ent-weder en 8smestrs, sonst auf Urlaub oder krank.