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Diese mündete ungefähr gegen 8 Uhr auf dem Car-rouselplatz ein und stellte sich bei der Porte Royale auf.
Die Zahl der Beschützer des Schlosses hatte sich,seit die königliche Familie die Tuilerien verlassen, wesent-lich vermindert.
Die Nationalgarden, die in den Höfen standen, ver-ließen theilweis ihre Bataillone, andere gingen offen zu derauf dem Carrouselplatz stehenden Jnsurrektionsarmee über*).
Kompakter blieben die im Garten aufgestellten Natio-nalgarden, da diese keinem Feind gegenüberstanden. Inden Höfen und gegen den Carrouselplatz zugekehrt standeneinige Peletons Schweizer, ein Detaschement Gensdarmenzu Fuß und wenige Nationalgarden, unter diesen dieganz unzuverlässigen Artilleristen, die ihre Pieren nichtverlassen konnten.
Bei der nun folgenden Darstellung der Ereignisse werdenwir zunächst zu Rathe ziehen die Berichte der bei dem Kampfanwesenden Schweizer-Offiziere, namentlich des AidemajorsA. Glutz-Ruchti, des Sous-Aidemajvrs Gibelin und desLieutenants de Luze, die Verhöre der ebenfalls anwesendenSchwcizeroffiziere von Diesbach und von Ernst, und dasVerhör des Adjutants des Bataillons der Filles de Saint Thomas,Iardin, der ebenfalls Augenzeuge war; sodann die von Schweizernspäter geschriebenen Relationen, wie die schon öfters angeführtedes Großrichtcrs Kayser von Frauenstein, des Obersten Pfyffervon Altishofen, insoweit dieser zuverlässig berichtet, und endlich dieBerichte französischer Augenzeugen. De Luze, von allen Be-richterstattern der nüchternste, schreibt: „ds roi sllo ö l'Lssembles„ü M/j; äes es Moment la Auräs nationale <zni garäait I'in-„terieur än edlltsuu et les cours, eominenxo ä Illcder pieä„et ü udanäonner les Luisses äs la moniere la plns ollrsnss„st lu plus truitrs. LIIs fnt goinärs les dutoilions äes kun-„konrg'g egui staisnt sur In piues. ll'sxe.epterui guslgnss-uns„äs eette Aaräe, unxgnellss gs ns cesserai äs rsnäre la.Znstics guäls meritent ü dien gaste titre.^