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Von den Soldaten wurde gefordert, daß sie die Waf-fen ablegen, was sie jedoch verweigerten; AidemajorGlutz zwang einen Nationalgardisten, der einem Schwei-zer das Gewehr abgenommen hatte, ihm dasselbe zurück-zustellen.
Im Schooß der Nationalversammlung verbreitete dasEintreffen der Schweizer, zumal Hauptmann Heinrichv. Salis, Aidemajor Gibelin und einige Andere mitblankem Säbel eingetreten waren, großen Schrecken; wußteman doch nicht, ob die Schweizer als Sieger eintreffen,und welches ihre Absichten seien.
Aus die Bemerkung, daß keine Truppen im Saalder Versammlung anwesend sein dürfen, zogen sich dieSchweizerossiziere jedoch sofort zurück. Sie wurden nunin ein Zimmer geführt, wo ihnen zwei Deputirte ihrBedauern darüber auSsprachen, daß sie nicht in der Ver-sammlung verbleiben dürsten.
Bald darauf brachte Hauptmann Dürler den schrift-lichen Befehl des Königs, gemäß welchem die Schweizeraugenblicklich ihre Waffen ablegen und in ihre Kasernenzurückkehren sollte»*).
») Der Befehl lautete wörtlich : „be rui oräouns aux Suis-»ses <lv äsposae a I'iustuut laues uernas at äs es retirsr äuns»laues eusaenss."
Glutz ^Ruchti schreibt: »Hunuä „aus sünres KLAnä»las eoeeiäoes lla l us-aurblaa, uot.es äaeuise espoie s'sva-»uouit. - G.utz weist damit auf den Befehl des Königs zurEntwaffnung der Schweizer und fahrt rann fort: „elprss aetts»tu,raste opaeutiorr ou sspuru las sotäuts äs lsrres oküciees.»Iws Premiers lareut euackuits äeus I'öAÜse ävs k°euiU»«ts,»las ornaiaes äur.s tu aleuurbes ckss iusps-Nsrirs äs lu Sulla,»bl.r pus-uut pur tas aoiiiäois oa U0U8 uacablult äußreres:»Vor!» tas vruts coupubtas, gui oirt trrs srrr nos keeeas, orinit