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Todten zu beiläufig 400 Unteroffiziere und Soldatenangegeben.
Es ist dieß aus den bereits angegebenen Gründendie höchste Zahl, die angenommen werden darf, und wirk-lich sind die spätern Angaben des Obersten d'Affry nied-riger* *). Gestützt auf die durch den Vorort Bern in denJahren 1817 und 1818 gemachten Nachforschungen glaubenwir aber dennoch annehmen zu sollen, es seien am 10. Augustbeiläufig 400 Mann vom Schweizergarderegiment um'sLeben gekommen**).
„conlmiZSLnee qus äs peil ou Point äs soläuts blesses, gu'on„s, so In cruauts ä'Leiisvsr."
*) Siehe in den Gcheimeraths - Akten , Band XI, dasSchreiben d'Affry's vom 12. November, wo erklärt wird: „lle„nowbre äs pusssports säelivrös pour Is retour en guisss)^est äs 375, celni äos Worte ls 10 Xollt st Is 2 Leptewdre^est sstime ü 300, oeiui äss eous-oNcisrs st soiästs gui es„sont enKNAss äans I'nrmös Irunxuise ou yui vsulsnt rsstsr^en Kranes titrs äs cito^ens est svnius ü 350, etc."
Im Band 2079 des cidgen. Archivs finden sich die Namenaller am 10. August gebliebenen und bis zum Jahr 1818 verstor-benen Offiziere und Soldaten des Schweizerzarderegiments, wiedieselben durch die Kantone eingesandt worden sind.
Am 7. August 1817 hatte die Tagsatzung nämlich beschlossen:
1. Die Namen derjenigen Offiziere, Unteroffiziere und Sol-daten des Schweizcrgardcregimcnts, welche am 10. August 1792gefallen sind, oder deren Leben bald darauf zur Sühne für ihreTreue geopfert worden, sollen der Nachkommenschaft aufbewahrtwerden, und ebenso die Namen derjenigen, welche seither mitdem Bewußtsein dieser That gestorben sind, sowie diejenigenihrer noch lebenden Waffenbruder. Das Verzeichniß derselbensoll im eidgen. Archiv niedergelegt werden.
2. Allen am Leben gebliebenen Offizieren, Unteroffizierenund Soldrten des ehemaligen Schweizergarderegiments, die am10. August 1792 zu Paris bei dem Angriff auf das königliche