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Die in den Klam m eransdriicken rechter Hand vernachlässigten Glieder enthalten in denGliedern 2. Ordnung e 2 noch nicht, sondern erst in den Gliedern 4. Ordnung; durch Beifügung derBemerkung „ohne e 2 “ ist dieses angedeutet. Ausser e und S:a ist aber auch die Längendifferenz lals kleine Grösse 1. Ordnung vorausgesetzt.
, Vorstehende Ausdrücke für t, S sin T und S cos T zeigen nun, dass
sin 2 B (1 + Gl.,)
l) (1 + Gl,)
( 10 )
in den beiden letzten Formeln kann für T ohne Aenderung der Genauigkeit auch beliebig T iJc oder
dP
Tu ±180° geschrieben werden. Damit ergiebt sich sofort ^ = Gl 2 , und es wird, wie man nun ferner
auch mit Bücksicht auf das in e 4 multiplicirte Glied der Entwicklung von p t leicht erkennt, sowiezufolge der Beziehungen (7) des vorigen §:
( 11 )
^(cos l + Gl t ).
Wir wenden jetzt dieselbe Behandlungsweise auf q l an, für dessen strengen Ausdruck wirnach (1) schreiben:
sin T ik cos Tu
(1 — e 2 ) Wk
Mit Bücksicht auf (2) ist aber
sin l sin 74 +
Bei Berechnung von dQ:de 2 reicht es wieder aus, dm'.dS zufolge (7) gleich cos (S: a) zu setzen,
womit man findet, dass ^ = Gl,. Beachtet man noch die Beziehungen (7) des vorigen §, so er-giebt sich jetzt:
(1 — e 2 ) Wk
sin l tan 74 + Gl
q , sec B,
Für r x ist nach dem unter (2) für e 2 = 0 gegebenen Ausdrucke bei der Entwicklungnach Taylor 's Satz anzusetzen:
+ (£ 1 * 1 +
Indem wir in den strengen Ausdruck (1) von r x für m und dm: dS die durch (4) bezw. (5) gege-benen Näherungswerthe einführen, geht derselbe mit Vernachlässigung von Gliedern 3. Ordnung,welche e 1 nicht enthalten, über in den zur Entwicklung von dr x \de 2 ausreichenden Näherungs-ausdruck :
r. = cot B
e \ / K —
K - sin T h
a sin 2 1S sin Tik
+ Gl s [ohne e 2 ] -(- . .|,