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Eliminirt man nun hiermit die Grössen £ 2 und 1 2 aus dem zweiten System der obigenGleichungen, so erhält man für die Linie Bonn—Mannheim das abgeleitete System:
= —3,981" +dB' 3 —0,9999 (öB\ — £,) -0,0117 1, —4499^ +1063 da +0,0163 &S', 2 +0,0324 3S' U
+0,0151 öT\.2 +0,0000 (+/+ -ifu)
l, = -0,564 —0,0480 „ +0,9920 „ +4831 „ +2908 „ —0,0434 &S+ —0,0001 dS \.,
—1,2814 öT\. 2 +1,2952 +7+ —(3T+)+1,3153 dr 3 . 2
und die erweiterte Laplace ’sehe Gleichung:
+dI/ 3 —<5+, +0,0203 (dB', —10 -0,01801, —53
46 da +0,0005 dS',. 2 +1,3150 6T\. 2
—1,315207+ -dr 2 . 3 ) —1,3153 dr s
in genügender Uebereinstimmung mit den Resultaten der Linie Bonn—Opel—Mannheim, wobeizu beachten ist, dass der Index 2 in öS' und dT' jetzt auf Feldberg, dort auf Opel hinweist.
Als weitere • Rechenkontrolle wurde auch aus dem Unterschied der Laplace sehen Gleichungen
für Brocken—Bonn und Brocken—Mannheim die vorstehende Gleichung abgeleitet, indem darin die£ und l für Brocken durch die entsprechenden Grössen für Bonn ausgedrückt wurden. Die sich er-gebenden Unterschiede betrugen in den Coefficienten rechter Hand höchstens nur 1 bis 2 Einheitender letzten Decimalstelle; anstatt 4,787 (bezw. 4,789 nach S. 54) fand sich aber 4,795, wobei diegrössere Differenz in der mit der Länge der Rechnungen wachsenden Unsicherheit der letzten De-cimalstelle ihre Erklärung findet.
§ 20. Torbereitende Zusammenstellung für eine Ausgleichung der Züge der vorhergehenden §§.
Die Linienzüge, welche in den §§ 11/18 gegeben sind, werden durch beistehende Figurveranschaulicht.
Fig. 1•
iOßiel
JJiiujarcL
^(bnigsberg
Gollenberg
Thetridisfuj^en
Xeuroezlc
Thiunibcry
)Sdiroeri/\.
VqpelsaJUj
y^Rauenberg
(itBroRcen
Gotiwgcibn).
'fpelaröberg
viTcatl^inn.
20%J) , lannh£im