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Das eröffnete Lust-Haus der Ober- und Nieder-Welt; bey mehrmaliger Unterredung vor dißmal so wol von der Natur, Welt, Himmel und dem Gestirn insgemein, als auch insonderheit von dem Mond, der Sonnen und allen übrigen wandelbaren Sternen; imgleichen von den Haar-Sternen oder Kometen, wie auch gestirnten Einflüssen, Stuffen-Jahren, Talismannen ... / allen Natur-, Kunst- und Tugend-liebenden Augen zu beliebiger Ergetzung angewiesen durch Erasmum Francisci
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27
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_und derselben FürbüdtMg._ Lf

Klauen: und weiset damit/ aufdie dichte Festigkeit deß Erdbodens. Manschreibt ihm zu/ daß er am ersten/die fieben-röhrige Pfeiffen anzujitinmen/ersonnen: darunter die Harmoai/ oder wol zusammenstimmende holdse-lige Eintracht der himmlischen Kreise verborgen steckt. Aber / von derIsis/ hab ich noch nicht gelesen / daß sie solte ein Bild der Welt-Naturseyn. Wiewo! mir wissend/ daß sie/ von den Egyptiern / und/ wenn demTacito zu glauben/auch von Theils alten Teutschen/angebetet worden.

Scböuwald. Von den Teutschen ? Das kan ich kaum trauen.

WiesoltedieseEgyptischeGötzinseynnachTeutschland geflogen? ,

Forell- Darum muß der Herr Tacitum befragen: weicher färgibt(-») daß auch ein Theil der Schwaben der Isis geopffert. Wofern nundem also ist; mussten sie/von denen/an der Donau wohnhafften/Grie-"^chen; diese aber/ von den Egyptern / solchen Götzendienst empfangen ha-ben. Denn die Egypter haben / nach Diodori Bericht/der Isis eineStelle/untcr den Göttern/gegeben: weil sie am ersten gewiesen / wozu/und wie man den Gersten und Weitzen nutzen könnte / die vorhin/unterandrem wilden Kraut/ ungenützt von sich sechsten wuchsen- Weßwegenauch Apulejus die Grusinische Ceres /und Egyptische Isis/ für eins ach-tet. (§) Und warum will der Herr nicht glauben/Jsis sey/auch in Teutsch- <-)appui-r.land/ verehret worden/ so doch etliche in den Gedancken stehen/ die Sach- xi. Li-r«»fische Stadt/ Jsennac/ habe von derJsis/den Namen bekommen?Webches ihnen denn desto warscheinlicher fürkommt/ weil Isis deß OsiriSFrau; Osiris aber Mitsraim; und Mtsraim deß Chams oder HamSSohn gewesen; nach welchem Ham/die S tadt HamburA/ihren Na-men führen soll: wofür doch einige lieber Hammeburg schreiben wollen:weil diese Stadt/ in einem Kaiserlichen Schreiben Ludwigs deß Ersten/so von Aken ausgefertiget / Hammeburak benamset wird.

Gcbönwald. Es heisst aber dasSachsische Stadlein nichtIssnac/sondern Eistnacb. Doch es mag seyn/daß die Nider-Teutschen es/nachder ersten Art/ aussprechen: so entstehet doch / so wol nach der Nider alsHoch-Teutschen Mund-Art / besagter Nam vom Eisen ; gleichwie das o)!»-, '«Wort Hamburg / von den alten Völckern / welche Tacitus und-Stra-do (c)6»mbrlvios nennen/ hinterstrllig ist/ (al) auch solches der Nam ei-nergewissenLandschafft daherum / so man noch heutiges die Gamm oder m-m« r-u.Chamheisset/unverwerfflich bestetiget cero.

Avlerhaupr. Es geht mir auch schwer ein / daß diese uralte Ab- Ob M/göttin/ von den Egyptern/aufdie Teutschen/solte gelangt seyn; nachdem- von denmal die Griechen und Römer gar spat etwas / von ihr / erfahren- Wenn Teutschenes aber rathens / und mutmassens gilt; so dörffte ich schier sagen / die alte

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