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anderen Wagenpark, zur Abfahrt nach vorn und rückwärts bereit.Die Pferde für die Geschütze quartierte ich in der Nähe, die an-deren weiterhin ein. Ich selbst kam sehr gut in einem kleinenBauern Chateau zu liegen.
„Die Reiter detachierte ich zur Deckung einer benachbartenBrücke. Am anderen Morgen marschierte ich noch ein paar Meilenfür mich durchs Land und stieß bei Ladon zu dem Regiment,welches den Marsch dorthin an diesem Tage, im Brigadeverbande,auf der großen Straße zurückgelegt hatte."
Am nächsten Tage mußten sich die Nachfolgenden, 37. und39. Jnfanteriebrigade, welche auf beiden Straßen folgten, den Wegdurch die Gefechte bei Ladon und Maizieres bereits erkämpfen.Die Stellung, die der II. Armee zur Sicherung der Belagerungvon Paris gegen Süden angewiesen war, war aber erreicht.
„In steter Bereitschaft mit dem Feinde hatte das Corps50 Meilen zurückgelegt, durch einen schwierigen Flankenmarsch un-mittelbar ani Feinde seine Wiedervereinigung mit der übrigen Armeedes Prinzen Friedrich Karl bewirkt und alle Versuche des Feindes,diese Bewegung zu stören, zurückgeschlagen."
VII.
Auf Borposten vor Weaune ta Wolande.
Wir erreichten Beaune la Rolande im Loiret am 23. Novembernachmittags.
Ich erhielt hier den Befehl, mit meinem Bataillon den rechtenFlügel der Vorposten, welche das Regiment im Süden derStadt zu stellen hatte, zu übernehmen und wurden mir dazu dieOrtschaften Orme, Maizerie, Queschevelle und Galveau bezeichnet.
Noch ohne eingehende Karten, bestimmte ich dazu, im Gedrängeder nur noch kurzen Tageszeit, je eine Compagnie und ließ auchsie dazu in Beaune fächerartig auseinandergeheu.