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Der Uebergang über den Rhein der verbündeten Hauptarmee unter dem Oberbefehle des Feldmarschalls Fürsten Karl von Schwarzenberg am 21. December 1813, nebst einem Berichte über die Ereignisse bis zum 2. Februar 1814 in Frankreich : Ein Beitrag zur Geschichte des Befreiungs-Krieges der Jahre 1813 und 1814 / Von Maximilian Friedrich Thielen
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und die ebenso sein treuer Waffengefährte, derFeldmar-schall von Blücher, mit ihm theilte, das; dieser Ueber-flcniß auf jeden Fall, und das so schnell wie möglichunternommen werden müsse.

Wurden den» Rathe der hohen Monarchen meh-rere Entwürfe zu dieser Kriegsvperation vorgelebt, undwaren einige der Meinung, das; die alliirten Heere ver-einigt an einem Punkte des Mittelrheines den Ueber-gang bewerkstelligen sollten, um mit vereinter Kraftgegen den (sentralpunkt von Napoleons Macht vorzu-rücken; eine Meinung welche die Unmöglichkeit derVerpflegung so großer Truppenmassen aufbesehränktemRaume unberücksichtigt ließ; so drang dennoch der Antragdes Feld marschalls durch, das; der Uebergang überden Rhein an zwei Punkten, nämlich jener der Haupt-armee am Oberrhein in der Nähe oder in der Schweiz,jener des schlesischen Heeres an der Mosel und Maasaufwärts zu geschehen habe; wo sich dann seiner Zeitin der Champagne beide Armeen würden die Händereichen können.

Alle fernere Unterhandlungen in Frankfurt mitNapoleon wurden abgebrochen, und der Marsch über