VII
den rtit)cin nach dem Antrage des Feldmarschallsdefinitiv beschlossen.
Wenn bisher, so viel mir bekannt, von österreichi-schen Schriftstellern allein Herr Oberstlieutenant Schelsüber die Operationen der verbündeten Heere gegen Pa-ris 1814 geschrieben, so vermissen wir in seinem Werkedas Detail der Ereignisse, welche den Uebergang überden Rhein vorbereiteten und ihm zunächst folgten,indem er diesen Gegenstand nur sehr oberflächlichberührt.
Diese Lücke auszufüllen, ist die Ausgabe, welcheder Verfasser des Gegenwärtigen sich gestellt hat, in-dem er glaubt durch wahrheitsgetreue Darstellung jenerEreignisse, denen er als Augenzeuge und Thcilnehmerbeiwohnte, nach seinen eigenen Auszeichnungen, wienach genommener Einsicht in die Privatkorrespondenzdes verewigten Feldmarschalls jene Zcitperiode be-treffend, und andern authentischen Quellendem künftigenGeschichtsschreibcr jenes denkwürdigen Krieges einenzwar kleinen aber wahrheitsgetreuen Beitrag für seineArbeit zu liefern.
Er kann es übrigens nicht läugnen, das; der