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batst vovbiiiborn sotten. Und jo wollte der Kaiser Napoleon,nach jene» denkwürdigen Tage» bei Leipzig — wenn manseine» Kriegsberichte» über jene welterschütterndcn Bege-benheiten hätte glauben sollen — * *) sich immer nochnicht geschlagen bekennen, obschon der Sieg der Alliirte»,gleich ehrenvoll für Freund- und Feindeöheer, ihn in »n-anfhaltsamem Siegeszuge über den Rhein »ach seinemFrankreich gedrängt, die hohen alliirte» Monarchen nachFrankfurt am Main, die verbündete» Heere an den Rhein-strom geführt hatte, dessen Wasscrmasscn für den Augen-blick die Scheidewand zwischen den Verfolgte» und ihrenVerfolger» machten.
Den Ebenen von Briennc, die vor kaum etwas mehrals zwanzig Jahren die ehrgeizigen Traume des tiefsinnige»Knaben belauscht hatten, war es vorbehalten, diese Träume»aeh zwanzigjähriger Verwirklichung, in welcher Zeit siedem Manne da« Höchste, das Unerreichbare geboten, fürihn in eine traurige Wahrheit sich verwandeln zu erblicken.
Diese Ebenen sollten den mächtigsten Herrscher desgrößten kultivirtcste» Reiches, auf seinem eigene» Grund
*) Man erinnere sich bei) französischen Kriegsberichtes von«
*4. Oktober 1813 von Erfurt, wo cS wörtlich hcisit: DaSSchlachtfeld (an, 18. Oktober) blieb in unserer Gewalt,und die französische Arniee blieb Siegerin bei Leipzig,wie sie eü (am lii.) auf den Fei der» von Wachan gewe-sen war.