laitßm'v Muße zu feinem große» Vortheile wurde ausge-beutet haben.
Die vielen Schutzwehren seines Landes, seine Fe-stungen mußten umzingelt werde», ehe er Zeit gewann siezu bemannen, mit dem Nöthigen zu einer länger» Ner-theidigmig sie zu versehen.
lleberraschung war also die Haupttriebfeder desOperationSplaneS des FcldmarschallS Fürsten Schwawzenberg, der gleich beim Eintreffen in Frankfurt, ungeachtet des Widerspruchs, den er bei vielen, selbst vonim Rufe stehenden österreichischen Generalen fand, für denllebergang über den Rhein gestimmt hatte *).
*) Möge hier fol^citbc Anekdote ihre Stelle finden, »reicheHerr von Prokesch i» seine» Denkwürdigkeiten aus dein LebendeS Feldmarschalls Fürsten Garl von Schwärzender.,anführt; er sagt: AlS erklärender Beleg für die Ansichtendes Fürsten in Bezug auf die schleunige Fortsetzung desKrieges und die Art ihn zu führen, kann folgende« Ge-spräch dienen, das er mit eine», der Generale fdei» FZM.Baron Duka) führte, welche diesmal mit ihrer Meinungihni entgegen standen. Bertranlich fragte ihn S ch Warze n<berg, wie er dazu käme, gegen ihn zu stimmen. »Weil,--antwortete dieser, »jeder General dagegen stimme» »mji,eine dreifache Festnngsreihe hinter sich liege» zu lassen,um in eine,» feindlichen Lande vorzudringen." — »Richtig,"erwiderte der Fürst, »wenn diese Festungen besetzt sind;da aber dies nicht der Fall ist, so sind sie vielmehr ä rlwrpoder Franzosen; ich bürge dafür, das, wir nichts zu fürchtenbaden bis Langres. Haben wir aber diesen Punkt erreicht.