geschickt. Aber das Ende des November war herangerückt,»nd noch immer war keine andere Antwort des französi-schen Kaisers erschienen, als eine solche, ans der manschlief,en mußte, das, Zeitgewinn seine Hanpttcndenz sey.Im Gegentheile hatte Napoleon aufs Neue 300,000Mann, zu den früher von, Senate der Kaiserin zuge-sagten 250,000 Mann von diesem verlangt und bewilligterhalten.
In dieser Forderung des französischen Kaisers er-kannten die hohen Alliirtcn vollkommen dessen Absichtenund Vorsätze, die in der Verzögerung einer bestimmtenAntwort auf die erwähnte» Friedensvorschläge sich »ochmehr bestättigten. Dies nun brachte in den bisherige» Ge-sinnungen der alliirtcn Monarchen gegen Napoleon eineentschiedene Veränderung hervor. Durch ihre Erklärungvom 1. Dezember 1813 von Frankfurt ans trennte» siedaher die Sache des französischen Kaisers von jener Frank-reichs; die Fortsetzung des Kriege«, der llebergang überden Rhein wurde beschlossen; die Ausführung sollte demBeschlusse auf dem Fuße folge». Uebcrrascht musite Napo-leon werden, ehe er mit der Anordnung seiner Wertheidi-gungsmittel im Reine» war, aufgehalten, gestört in allenseinen Vorbereitungen. r
Eine große Strecke seines Landes mußte ihm so schnellals möglich entrissen werden, um eine Menge großer Hülfs-guellen ihm zu entziehen, die seine bekannte Thätigkeit bei