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Der Uebergang über den Rhein der verbündeten Hauptarmee unter dem Oberbefehle des Feldmarschalls Fürsten Karl von Schwarzenberg am 21. December 1813, nebst einem Berichte über die Ereignisse bis zum 2. Februar 1814 in Frankreich : Ein Beitrag zur Geschichte des Befreiungs-Krieges der Jahre 1813 und 1814 / Von Maximilian Friedrich Thielen
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geschickt. Aber das Ende des November war herangerückt,»nd noch immer war keine andere Antwort des französi-schen Kaisers erschienen, als eine solche, ans der manschlief,en mußte, das, Zeitgewinn seine Hanpttcndenz sey.Im Gegentheile hatte Napoleon aufs Neue 300,000Mann, zu den früher von, Senate der Kaiserin zuge-sagten 250,000 Mann von diesem verlangt und bewilligterhalten.

In dieser Forderung des französischen Kaisers er-kannten die hohen Alliirtcn vollkommen dessen Absichtenund Vorsätze, die in der Verzögerung einer bestimmtenAntwort auf die erwähnte» Friedensvorschläge sich »ochmehr bestättigten. Dies nun brachte in den bisherige» Ge-sinnungen der alliirtcn Monarchen gegen Napoleon eineentschiedene Veränderung hervor. Durch ihre Erklärungvom 1. Dezember 1813 von Frankfurt ans trennte» siedaher die Sache des französischen Kaisers von jener Frank-reichs; die Fortsetzung des Kriege«, der llebergang überden Rhein wurde beschlossen; die Ausführung sollte demBeschlusse auf dem Fuße folge». Uebcrrascht musite Napo-leon werden, ehe er mit der Anordnung seiner Wertheidi-gungsmittel im Reine» war, aufgehalten, gestört in allenseinen Vorbereitungen. r

Eine große Strecke seines Landes mußte ihm so schnellals möglich entrissen werden, um eine Menge großer Hülfs-guellen ihm zu entziehen, die seine bekannte Thätigkeit bei