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vorzüglich die stanz vom Verbände der Eidgenossenschaftdurch Napoleon des Vermittlers Machtspruch abgelösten,und theils Frankreich, theils: dem Königreiche Italien ein»verleibten Theile, die ihre frühere Selbstständigkeit nichtvergessen konnten. — Alles dies war Ursache genug, um sichdurch das Phantom der ganz allein durch französischen Ein-fluß entstandenen Neutralitätserklärung nicht beirren zulas-sen. Aus der Schweiz kann man Frankreich empfindlich be-drohen, und durch ihren militärischen Besitz wird Italien inRücken genommen. Der Feldmarschall war überzeugt,daß die Alliirten, wenn sie sich abhalten ließen, die Schweizzu besetzen, nur zu .spät eine militärische Sünde zu bereuenhaben würden, daß Wankelmut!) in dieser Sache zum Ver-rath an Europa werden könnte, und dieser Ueberzeugunggelang es auch, die Zustimmung der Monarchen zu demVorschlage zu erhalten, die Schweiz entweder im Wegeder Unterhandlung oder durch Gewalt der Waffen zu besetzen.Daß dem menschenfreundlichen Sinne des Feldmar-s ch a l l ö der erste besser behagte als der zweite, daß er jenenvorzog, ist wohl nicht zu bezweifeln. Er trug daher demösterreichischen Feldmarschall-Lieutenant Grafen Bnbna,dem Befehlshaber des Vortrabs der verbündeten Hauptar-mee, auf, mit den eidgenössischen Militärbehörden überden Durchmarsch durch das schweizerische Gebiet in Unter-handlung zu treten. In Folge dessen kam am 2«. Dezem-ber 1^13 zwischen diesem Bevollmächtigten des Feld m a r-