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die Pontonsbrücke nicht zu Stande kam, die dort geschla-gen werden sollte; da bei der starken Strömung des Nhei-nes die Anker in dem Felsenbette des Flusses keinen Grundfassen konnten; wovon der Chef des Generalstabes, FML.Graf Radetzky sich persönlich überzeugte, bei welcher Ge-legenheit er einige Augenblicke der Gefahr ausgesetzt war,mit einem -Ponton fortgerissen zu werden. Es zog somit dieI., II. und IV. Kolonne bei Basel, die III. bei Laufcnburgund die V. bei Schaffhausen über den Rhein.
Die Schweizer Ncutralitätstruppcn zogen sich, der am20. Dezember in Lörach abgeschlossenen Konvention ge-mäß , mit allen Kriegcschrcn von der Rheinlinie zurück, indas Innere der Schweiz.
Am 22. Dezember überschritt auch die sechste Kolonnedes V. Armeekorps bei Basel den Rhein, und übernahmsogleich die Zernirung von Hünningen vom III. Armee-korps, welche selbe Tags vorher, vom Feinde ungehin-dert, veranlaßt hatte. Das Hauptquartier des F e l d m a r-schalls war noch in Lörach, von wo aus er am 23.persönlich eine Erkennung von Hünningen vorgenommenhatte. Der Feldmarsch all hatte sich keineswegs dieSchwierigkeiten verhehlt, die mit jeder Operation in Frank-reich zumal bei einem Wintcrfcldzuge verbunden seyn müßten;allein die Zcitumstände geboten die Vermeidung jedesAufenthaltes, und ein Vortheil, und ein sehr großer,lag am Tage, daß er nämlich in einem geschonten