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Lande hinlängliche Lebensmittel für seine Massen von Trap-pen fand.
Der kühne Flankcnmarsch links deö österreichischenTheils der Hanptarmce, gefahrvoll unter den obschweben-dcn Verhältnissen, war vom glücklichsten Erfolge gekrönt;er richtete sich fürs Erste gegen Bern, und beruhte auf derunbedingten Nothwendigkeit, sich sobald als möglich zum Mei-ster aller Engpässe aus der Schweiz nach Frankreich zu ma-chen, indem eine sehr geringe Macht im Stande gewesenseyn würde, diese Ausgängc für die alliirte Armee unzu-gänglich zumachen; einmal Herr dieser Pässe, konnte dieArmee jene Richtung nehmen, welche die Umstände an dieHand. gaben.
Es kaun nicht unsere Absichtsey», hier jeder einzelnenKolonne der Hauptarmee folgen zu wollen; wirwcrdcn vonihnen nur einzelne Thatsachen herausheben, bis die verschiede-ne» Richtungen der Armeekorps sie mehr oder weniger in jenerGegend vereinigen, wo entscheidende Würfel fallen sollten.
Den Dispositionen des FM. Fürsten Schwarzen-berg zu Folge hatten die über den Rhein gegangenenTruppen ihren Marsch fortgesetzt, und am Ende deö Mo-nats Dezember war Genf in österreichischen Händen. Diebeiden Bergfesten Blamont und Landskron von den baie-rischen Truppen genommen, Hünningen und Belfort wareneng eingeschlossen, und der ganze Theil der Hanptarmeeauf dem linken Ufer des Rheins war in die Linie von Del-