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Der Uebergang über den Rhein der verbündeten Hauptarmee unter dem Oberbefehle des Feldmarschalls Fürsten Karl von Schwarzenberg am 21. December 1813, nebst einem Berichte über die Ereignisse bis zum 2. Februar 1814 in Frankreich : Ein Beitrag zur Geschichte des Befreiungs-Krieges der Jahre 1813 und 1814 / Von Maximilian Friedrich Thielen
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neu 8000 Garden, mit denen er erst vor Kurzem in Eil«Märschen von Namur hereingekommen war, am 17. Jän-ner mit Anbruch des Tages, ohne einen Angriff abzuwar-ten, und zog sich auf Chaumont zurück.

Da aber die Einwohner von Langres durch began-gene Feindseligkeiten gegen die ersten alliirten Truppen —das Streifkorps des Oberstlieutenants Grafen Thuen — sichder Gefahr einer Gegenrache ausgesetzt glaubten; so hatteMarschall Mortier einige hundert Mann der alten Gardeals Besatzung dort gelassen, um die Stadt durch den Ab-schluß einer Militärkonvention vor der Wiedcrvcrgeltung zuschützen.

Frühere Nachrichten hatten die Besatzung von Langresmit Inbegriff der Nationalgarde auf 15,000 bis 20,000Mann angegeben; der Fcldmarschall Fürst Schwarzen«b crg konnte'erst den 18. Jänner zum Angriffe auf Lan-grcs bestimmen, weil erst an diesem Tage die russischen undpreußischen Garden und Reserven in Besoul eintreffen konn-ten , die auf eine unbegreifliche Weise in ihrem Marscheaufgehalten worden waren, wovon die Ursache nicht ge-nau bekannt worden ist *).

*) A n merk u n g. Bor dem Übergänge über den Rhein warbestiinint worden, daß die russischen und preußische» Gar-den und Reserven den übrigen Truppen sobald folgensollte», als durch deren Weitermarsch Raum auf dem lin-ken Ufer des Rheines geworden wäre; da nun ihr Rhein-übergang leicht in den letzten Tage» des Dezembers statt