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schall sich mehr links gegen ihn zu halten, da der Gene«ral GrafWittgenstcin ohnehin angewiesen war, geradeausder Straße gegen Luneville vorzugehen, um die Verbin-dung mit dem Feldmarschall Blücher zu erhalten.
Noch von Kolmar aus hatte Graf Wrede dem Feld-marschall gemeldet, daß am 7. Januar ein Adjutantdes Herzogs von Vicenza (Caulincourt) an seinen Vorpo-sten erschienen war, und eine Depesche an den Fürsten Met-ternich brachte, mit der Anzeige, Caulincourt seh in Lune-ville und bereit zu Fricdenöunterhandlungen. Fürst Met-ternich antwortete ihm : er würde erst nach der Ankunft desLord Castelrcagh, der täglich erwartet werde, Unterhand-lungen anknüpfen können.
Des F e l d m a r s ch a ll S Hauptziel war, jetzt auf demGebirgskamme vorzurücken, der die Quellen der Moselund Maas zu seinen Füßen entspringen sieht, um dadurchalle Positionen zu umgehen, die der Feind hinter diesenFlüssen nehmen könnte. Da das Gerücht den MarschallMortier mit der ganzen kaiserlichen Garde in Langres ste-hen ließ, so glaubte der Feldmarschall, daß es dortzu einem ernsten Kampfe kommen könne, allein der Feindhatte seine Erwartungen getäuscht. Die glücklichen Gefechtedes IV. und V. Armeekorps gegen den Marschall Viktorhatten den Marschall Mortier zu der Überzeugung geführt,daß nicht Streifkorps der Alliirtcn, sondern die Hauptar-mee selbst vor ihm stehe; daher verließ er Langres mit sei-