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Der Uebergang über den Rhein der verbündeten Hauptarmee unter dem Oberbefehle des Feldmarschalls Fürsten Karl von Schwarzenberg am 21. December 1813, nebst einem Berichte über die Ereignisse bis zum 2. Februar 1814 in Frankreich : Ein Beitrag zur Geschichte des Befreiungs-Krieges der Jahre 1813 und 1814 / Von Maximilian Friedrich Thielen
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53
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tiil »Geruhe» Euer Durchlaucht mir zu erlaube», daß ichhat »meine Meinung über die wahrscheinlichen Untcrnehmun-»gen des Feindes aussprcche.«

tzt »Bei den bedeutenden Kräfte», die Eurer Durchlauchtdiei »Einmarsch in Frankreich dem Feinde entzogen hat, bei,vil »der Störung seiner Organisation, bei der Überraschunghe» »desselben, indem er den Einmarsch nicht erwartete, bei»der Verwirrung in allen Anordnungen, die dies hervor-»gebracht hat, ist dem Feinde nicht möglich gewesen, eineii«, »bedeutende Macht zu sammeln; hiemit stimme» alleNach«st p( »richten überein. Wir Alle hier können nicht mehr als»80,000 Mann Herausrechnen, die er zu sammeln ver-deö »mag. Gesetzt aber auch, wir irrten uns hier um 40,000tmj »Mann, so sind 120,000 Mann die ganze Macht, dief n, »uns entgegensteht; und von welch' schlcchterBeschaffcnheit,j„, »diese sind, sagen uns Augenzeugen aller Klaffen, Offi-( j e r »ziere unserer Armee, Einwohner, selbst Angestellte dere y t »französischen Regierung. Mit Truppen von einer solchen»Beschaffenheit kann der Feind eine Offensive auf unsere»Kommunikation nicht unternehme»; und thäte er es den-»noch, so kann uns nichts Wünschenswertheres begegnen,bf( »denn wir erhalten dann Paris ohne Schwertschlag.*

^>, »Aber mächtige Gründe gebieten hier anzunehmen,»dasi der Feind seine Hauptstadt nicht preisgeben werde.»Nur durch die Gegenwart einer Armee kann er sich dcr-. »selben versichern. Dort ist der ganze Apparat seiner Regie-