»muß, Snialovcii, 0tua(övatl)c, eine zahlreiche Polizei!»zur Unterstützung derselben sind Truppe» erforderlich, und«zwar zahlreiche Truppen. Paris mit einer Armee zu schü'.tze», und eine andere »»0 im Rücken zu senden, scheint»mir für den Feind eine Unmöglichkeit. In keiner Haupt'»stadt irgend eines ander» Landes sind Regierung, Staats«Hebel und Meinung so zentralisirt, als in Paris; AlleS»was eminent an Geburt, Rang, Reichthum und Talem»tc» ist, hat seinen eigentlichen Wohnsitz in -Paris. Mit»Paris bat man die Meinung von ganz Frankreich gefesselt,»mit der Unterwerfung von Pariö ist das ganze moralische»und physischeNcrthcidigungSsystcm des FcindeS gelähmt.»Dort mögen unsere Monarchen den Frieden gebieten, wie«ü'e ihn zu ihrer Sicherheit bedürfen. Wird nicht ein sol««eher Friede geschloffen, so werden wir alle zwei Jahre»einmal aus unscrer Ruhe geschreckt werde»; »und wird»man dann im Stande seyn, solche Kräfte wieder, wie-jetzt, zu vereinigen 'i Das Korps des Fürsten Scherbatof«meiner Armee steht sechs Märsche von Pariö, fast auf«gleicher Höhe mit Troycö; in wenigen Tagen mögen wir»daö Schicksal von Europa entscheiden, in wenigen Ta-»gen möge» wir einen Thron umstürzen, dessen Gründer»in natürlicher Feindseligkeit gegen die Throne der alten»Häuser steht, die er alle umzustürzen vorhatte, und schon»destwegcu keine Schonung verdient. Dies ist die würdige»Aufgabe der Heerführer, der Staatsmänner, der Rege»
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Buch
Der Uebergang über den Rhein der verbündeten Hauptarmee unter dem Oberbefehle des Feldmarschalls Fürsten Karl von Schwarzenberg am 21. December 1813, nebst einem Berichte über die Ereignisse bis zum 2. Februar 1814 in Frankreich : Ein Beitrag zur Geschichte des Befreiungs-Krieges der Jahre 1813 und 1814 / Von Maximilian Friedrich Thielen
Seite
54
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