mujjtc er a» die Möglichkeit denken, angegriffen zu werde», ^ein Angriff, dem er in diesem Augenblicke jedoch ausz»- ^weichen ernstlich wünschen mußte. Er schickte daher den Ge-neral Baron Sacken den Befehl, auf der Stelle vo»Lesmont aufzubrechen und zurück gegen Brienne zu ziehe».Gencrallicutenaut Graf Pahlcn, der die Avantgarde des jArmeekorps des Grafen Wittgcnstein führte, der, wie wir ^wissen, den Befehl hatte, sich immer in der engsten Wer« ^bindung mit dem schlesischen Heere zu halten, war deinFM. Blücher bis Brienne gefolgt. Da dieser nun gar
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keine Kavallerie bei sich hatte, indem die der Avantgarde, ^unter General Lanskoy in Ehaumcnil, die andere mit dem ^General Baron Sacken in Lesmont stand, so ersuchteFM. Blücher den Grafen Pahlcn, der etwas über 2000 ^Pferde stark war, den linken Flügel seiner Aufstellung bei j,Brienne zu decken, und für den ersten Augenblick seineAvantgarde zu machen. Graf Pahlen stellte sich demnach ^links vorwärts der Stadt, zwischen ihr und PcrthcS, auf ^dem Wege von Maiziöres nach Brienne auf, wodurch er ^zugleich den Anmarsch des Generals Sacken deckte. Die ^Stadt Brienne selbst war durch das 5000 Mann starkeJnfanteriekorps des General Alsuvief mit 24 Geschütze»besetzt. ^
Wenn nun die getrennte Stellung des schlesischen Hcc-reS in dem FM. Blücher einige Besorgnisse erregen mußte, ^so war er eines Theils durch die Nachricht des FM. Fürsten