„ Schwa rz enberg beruhigt worden, daß das V. und
u< VI. Korps befehligt sehen, Joinvillc, wenn es wirklich
(f beseht sey, wegzunehmen, daß am 30. eine Kolonne der
>n russischen Garden und Reserven in Colombä-les-denr-eglises
„ eintreffe, und daß das IN. und IV. Armeekorps bei Bar-
^ sur-Aube und vorwärts stehen bleiben würde, bis es gewiß,
j r daß Joinvillc vom Feinde verlassen seh ; andern Theils zer-
r< streute ein glücklicher Zufall diese auch von einer anderen
Seite.
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Ein glückliches Ungefähr hatte nämlich am Abendee deö 28. den französischen Oberstlieutenant Bernhard desGcncralstabes einer Partie Kosaken des Attamans Gra-^ fcn Platow auf dem rechten Ufer der Aube, nicht weit^ von Arcis i» die Hände geführt. Die Depeschen, die er bei, sich trug und i» Befehlen an den Generalen Bonrdesonl inArcis, den Marschall Morticr in Trohcs und an den Ge-neral Colbcrt in Nogent-snr-Scine bestanden, gaben voll-kommene Aufklärung über Napoleons Borsätze und belehr-ten den FM. Fürsten S chw a rzc nbcrg, daß er vonr
der Seite von Trohcs und Arcis her vom Feinde nichts zu( besorgen habe; er fand zugleich seine frühere Vermuthungbestättigt, daß Napoleon keine Ahnung hatte, die Haupt-armee so nahe vor sich zu sehen, und daß er nur glaubte, esmit der fchlesischen Armee zu thun zu haben. Allen drei ge-
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nannten feindlichen Generalen war der Befehl ertheilt, sich' an des Kaisers Armee als rechter Flügel anzuschließen, wo-
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