saflf Dccouz den Angriff auf die Stadt, vereint mit dem Gc-ich< ncral Duhcsme zu erneuern, während die ganze französi-r(6( sche Kavallerie als müßige Zuschauerin auf dem rechtenfeindlichen Flügel stehen blieb.
,le» Dem Scharfblicke des FM. Blücher entging es nicht,Ite» daß die Division Duhcsme zwar mit zwei Batterien ArtiU„n< lcric versehen, allein ganz ohne Kavallerie war; er ließvoll daher sogleich die Kavallerie der Generale Pahlen undrch» Pandschulitschef von seinem linken Flügel ab-, und rechtsdek von Brienne bei der des General Wassilschikof aufmarschi-eist reu; und nun griff er mit dieser gesummten Kavallerie mitdem schon sinkenden Tageslichte die am nächsten stehendehcf, Division Duhcsme an, brachte sie ganz in llnordnung,cht, todtetc ihr viele Leute, nahm ihr 8 Kanonen und zwangtbrf sie vollkommen zur Flucht, und in größter llnordnung rißsie anch die Division der Garde mit sich fort; 2 Geschütze,gch die sie den Truppen des General Alsuvicf abgenommenLM )ii hatte, mußte sie dem 4. und 34. ruffischcn Jägcr-Regi-cht. mentc wieder überlasten; General Alsuvicf behauptete dielC ,v, Stadt und die feindliche Infanterie zog sich hinter die Gär-1,r- tcn zurück. Die Stadt brannte aus allen Ecken, angezün-hcö bet durch das französische Wurfgeschütz; aber die NachtL nii' war jetzt vollkommen herabgesunken und es schien als wennbet das Gefecht beendet wäre.
Der FM. Blücher hatte früher sein Hauptquartier imadt Schlosse von Brienne gehabt; es liegt dieses Schloß östlich