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WÄfti « t ' und bem FM. Blücher, dessen Freiheit imd Le-ben in grosser Gefahr war, gelang es, nebst seiner Umge-bung mir mit vieler Mühe auf ungebahnten Wege» zu ent-kommen; doch der russische Ingenieur-OberstlieutenantRochcchouart und der Hauptmann von Heidlcr, welcherdie Wache des Hauptquartiers befehligte, blieben im Ge-fechte; der Kommandant des Hauptquartiers, Major GrafHardcnberg wurde gefangen.
Als die Feinde durch eine Besatzung von 400 Manndes 37. und 56. Regimentes sich des Schlosses versicherthatten, stürzten die andern sich in die Stadt, und gewan-nen anfangs etwas Raum, weil zu gleicher Zeit die Garde-Kavallerie, unter dem General Lefevre-Desnouette, unter-stützt von der Infanterie-Division Duhcsme, eine» erneuer-ten Versuch machte, in die Stadt zu dringe»; die franzö-sische Kavallerie wurde von der russischen, welche zu selbi-ger Zeit sich bereitet hatte, noch einmal die Garde-Kaval-lerie anzugreifen, welche auf der Straße von Maiziürcs nachBriemie stand, geworfen, und zog die Division Duheömein ihre Flucht mit sich fort. Hiedurch gewann die russischeInfanterie wieder die Oberhand über die Truppen des Ge-neral Chateau, und warf sie vollkommen aus der Stadtgegen das Schloß.
Der FM. Blücher, jetzt wieder Meister der Stadt,glaubte seiner Sicherheit wegen auch das Schloß nicht inden Händen des Feindes lassen zu dürfen; er befahl daher