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Sie unterstützten diese Beweggründe durch Aufzählungder Verfügungen, welche der Feldmarschall Fürst Schwar-zen derg gleich nach Empfang der Kunde von den Bewe-gungen des Kaisers Napoleon und dem Gefechte bei Saint-Dizier, zur schleunigsten Unterstützung des schlcsischen Hee-res getroffen; womit sie die zuversichtliche Meinung ver-banden, das! der Oberfeldherr schon gleich beim Eintreffendes Oberstlieutenants von Brünneck, alle ihm zu Gebotstehenden Streitkräfte der Hauptarmee vereinige» würde,um sie dem Feinde entgegen zu führen. Der Kronprinzerbot sich zugleich, die Hohen von Maison mit seinemArmeekorps zu besetzen, um die rechte Flanke der gegen-wärtigen Aufstellung der Truppen des FM. Blücher zusichern.
Die gründliche Schilderung der strategischen Lage deraüiirtcn Heere, in welcher sich die beiden Korps-Komman-bauten erschöpften, machte auf den FM. Blücher und seineRäthe, den Gcneralquarticrmeister von Gneisenan und denGeneral Müffling den gewünschten Eindruck. Der FM.Blücher trug dem General Gneisenan auf, sich von demOberst Graf Latour die Stellung bei Trannes genau be-schreiben zu laffen, und dann die Art ihrer Besetzungmit den vorläufig vorhandenen Truppen zu entwerfen. —Befriedigt durch die ihm von dem General Gneisenan dar-über erstattete Meldung faßte der Feldmarschall endlich denEntschluß, in jener Stellung den Feind zu erwarten.
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