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ity ^abon. Sein Benehme» während den vergangenen Tagents, Zeigte eine große Unentschlosscnheit; erwachte alle Zurü-rtc stungen zur Schlacht, und griff dennoch nicht an. Er hattelü- zwar dem Marschall Morticr den Befehl gesandt, sich über>as Arcis mit ihm zu vereinige»; da der erste Befehl an ihnr(6 aufgefangen worden war, so mußte ein zweiter ihn erreichtm- haben, denn der Marschall war mit Zurücklassung einerBesatzung am 31. Jänner von Trotzes aufgebrochen undchi hatte sich in der Richtung von Arcis bewegt. Aber dennoch>e» schien der Kaiser sich in der Meinung befestigt zu haben,el< das Hauptheer setz auf dem Marsche gegen und nahe beiTrotzes, FM. Blücher setz nur stehen geblieben, um ihnso Napoleon — festzuhalten, bis die Hauptarmce den»es Borsprung gewonnen habe. Er soll sich daher Morgensam 1 . Februar plötzlich entschloffen haben, aufzubrechenall und über Lesmont, wo, wie wir wissen, die Brücke wie-lo< der hergestellt war, nach Trotzes zu marschiren; Marschall>»t Netz mit der alten Garde-Division soll gegen Mittag schonrr- auf beni Wege gegen Lesmont in Brienne gewesen seyn,ef- als General Grouchtz den Kaiser zu jener Zeit auf die Be-rgungen in der feindlichen Stellung aufmerksam gemacht!a< habe; dann, um sich selbst zu überzeugen, nach La Ro-ihk lhiürx geritten, soll er von seiner jungen Garde und den»l- andern Truppen mit einem laut wiederholten vive l’empe-»b >^»r begrüßt, und dieser Ruf dann von der ganzen Liniezu aufgeiionuncn worden setzn. Wahrscheinlich hatte er, aber-