gläubig, wie er war, in diesem Empfange die Vorzeichendes Sieges gesehen, den Befehl zum Rückzüge zurückge-nommen, und mit einem lauten: l’Artillcrie en avniil!den Angriff befohlen.
Der AM. Blücher seinerseits hatte den Angriff auf' die Mittagsstunde bestimmt; es war 12 Uhr, und eben warder Kaiser von Rußland und der König von Preußen mitden beide» Prinzen, seinen Söhnen, in Begleitung deSObcrfeldhcrr» FM. Fürsten Schwarzenberg auf derHöhe von Tranues bei dem AM. Blücher angekommen;dieser gab nun das Zeichen zur Schlacht, welches demHeere durch drei Schliffe aus Zwülfpfündern verkündigtwurde.
Die um den Aufmarsch der Armeekorps zu decke» vor-geschickten Reiterabtheilungen zogen sich um die Flügel derKolonnen ins zweite Treffen zurück, und gegen 1 Uhrmochte es sey», als die vier Kolonne» deS durchweichtenBodens wegen zwar langsam, aber sicher vorrückten. Anihre Stelle traten die russischen Grenadiere und Kürassiere,welche in zwei Treffen die Anhöhe von Tranucö besetzten.Es war ein höchst unfreundlicher, neblichtcr Tag dieser 1. Fe-bruar , der Boden durch Nässe und theilwciseu Frost bei-nahe ungangbar; die Geschütze konnten mit der gewöhnli-chen Bespannung kaum von der Stelle bewegt werden; derGeneral Baron Sacken schlug daher vor, von den ISO Ge-schützen , welche die Anhöhe von TranneS gekrönt hatten,