trafen Fresncl mit der Infanterie-Brigade des General-Major Baron Csollich, 6 Kanonen »nd einer Abtheilungweiterer dem General Pstüger zur Unterstützung, und nunwurde der Feind wieder nach Dienvillc hineingetrieben.Aber er wehrte sich auch hier mit der ausdauerndsten Ta-pferkeit und mit Überlegenheit an Geschütz, das Gefechtdauerte hier, wie auf dem rechten Ufer, unter sehr hefti-gem Kanonen- und Kletngewehrfeuer fort; mit uncrmüde-ter Standhaftigkeit wiederholten die Österreicher ihre An-griffe; allein auch General Gcrard hatte eine treffliche Un-terstützung in der Division Friant der alten Garde erhal-ten , und so ging es hier immer noch nicht recht vorwärts.
Den Kronprinzen von Würtemberg haben wir verlas-sen , als eben General Stockmaper Pctit-Mcsgnil genom-men hatte. Um 5 Uhr Nachmittags hatt- sich endlich auchder FZM. Graf Franquemont dem Walddefilöe entwun-den und war mit dem übrigen Theile des IV. Armeekorps,jedoch nur mit einer Batterie, bei La Gibrie angekommen;auch war bis jetzt die Verbindung mit dem V. Armeekorpsvollkommen erreicht. In jenem Zeitpunkte machte Gene-ral Baron Sacken den zweiten jetzt siegreichen Angriff auf
La Rothitzre; der Kronprinz, der die unordentliche Flucht des
Feindes von der Anhöhe von La Gibrie bemerkte, rückte schnellmit der eben angekommenen Kavallerie in Kolonne links vonPetit-Mesgnil vor, und warf dem Feinde das tapfere Ne-giment Prinz Adam-Ghevauxlcgcrs i» die Flanke, welches