senden aus* dem Dorfe vertrieben*). Der G. d. St. Bo-von Frimont, unter dessen Augen der Sturm ausgeführtwurde, liest sogleich drei Batterien zum Schuhe der neuenEroberung auffuhren, und sehte sich vollkommen darin fest.Zur nämlichen Zeit hatte auch die baierische Brigade Ha-
* 1 Gleich nach dem Beginn« der Schlacht, gegen * Uhr Nach- |mittags war der Verfasser vom FM. Fürst S chWarzen- >b e rg von der Anhöhe von Tranncs znm V. Armeekorps |an den G. d. K, Graf Wrede geschickt worden, um dem \
Fe l dm a r sch a l l e bestimmte stlachrlcht über den Gang |
der Schlacht an» äußersten rechten Flügel zurückzubringen. 'Nachdem er sich mit seiner Bedeckung von Kosaken müh-sam durch das konpirte Terrain des Schlachtfeldes durchge-wunden, erreichte er das V. Armeekorps gerade in dem Zeit-punkte, als der G. d. K. Graf Wrede die Vorbereitungenznm Stnrnie auf Ghanmenil machte. »Sie komme» ebenrecht, sagte ihm Graf Wrede, um Zeuge und, wen» Siewollen, Theilnchmer am Sturme zu seyn;« der Verfasserschloß sich auch tvirklich dem l. Szeklcr-Bataillouc a», undwar Zeuge der ausgezeichneten Bravonr dieser Tapfern,die mit lächelndem Muthe dem felndlichen Feuer trotzten, !und Alles über deu Haufen warfen, was ihnen entgegen- !trat. Alsdann k>haumeuil besetzt, die Ordnung hergestellt Iwar, nnd der Verfasser sich bei dem Grafen Wrede znm Ab-gehe» meldete, sagte ihm dieser: »Sagen Sie dem FürstenwaS Sie gesehen, ich lasse ihm Glückwünschen; sage» Sieihm, die Szekler hätte» sich selbst übcrtroffcn.« Grst »acheingebrochener Nacht erreichte der Verfasser die Anhöhevon TranneS wieder, nachdem er den Weg an der Schlacht-linie genommen, und sich zweimal mit feinen Kosakendurch zerstreute feindliche Flangnenrs hatte durchschlagenmüssen.