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4/3 (1889) Der Feldzug von 1796 in Italien : Hinterlassenes Werk / von Carl von Clausewitz
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nicht nach Sasfelo auf die dort stehenden vier Bataillone odernach Dego auf die dort stehenden drittehalb Bataillone, sondemMischen beiden durch auf der geraden Straße nach Acqui bisParetto, in der Gegend von Spigno, zurück.

Die Division Augerau hatte an diesem Gefechte keinen Theilnehmen können.

Das Resultat dieser strategischen Kombinationen war also ge-wesen, daß Massen« und La Harpe, effektiv vielleicht 14—15,000Mann, gegen 3—4000 Oestreichs gefochten hatten.

Sobald Beaulieu Argentean am 11. heftig angegriffen sieht,sendet er den Oberst Wukasfowilsch mit drei Bataillonen aufden Monte Pajole, wo dieser den 12. ankommt. Da er hiernichts vom Feinde findet, so setzt er den 13. seinen Marsch nachSafsello fort, wo also jetzt sieben Bataillone vereinigt sind. Ermarschirt aber in der Folge nur mit fünf Bataillonen nachDego ab, und es bleibt unausgemacht, ob er wirklich wiederzwei Bataillone in Safsello zurückließ, oder ob ein Irr-thum in den vorigen Angaben der östreichischen Erzählung statt-findet.

Beaulieu selbst eilt nun nach Acqui, dem Versammlungs-orte seiner Armee.

Werfen wir einen Blick auf die Vertheilung der östreichischenHauptarmee am 13., so erfahren wir aus der östreichischen Er-zählung faktisch:

Es waren 7 Bataillone in Safsello,

4 „ bei Dego (indasive zwei bei Monte-

notte gesprengter),

2 „ „ Mioglia,

4 „ „ Paretto,

1 „ _ „ Mol vizino.

15 Bataillone.

Davon gehörten drei Bataillone zum linken Flügel und zweiBataillone, wie es scheint, zu Collis Korps.

Von den übrigen sieben Bataillonen des linken Flügelskönnen wir annehmen, daß sie sich entweder noch in der Rivieraoder schon auf dem Rückzüge nach Acqui befanden.