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Ferner erfahren wir, daß drei Bataillone auf Spigno in BertiMarsch sind, um Dego zu Hülfe zu kommen. erträ
Das Ganze macht 25 Bataillone, es bleiben also noch dahe
10 Bataillone übrig, die sich bei Acqui in dieser Zeit gesammelt welck
haben werden oder auch vielleicht gar noch nicht heran waren. einig
Bonaparte kannte vermuthlich die augenblickliche Disposition einen
der östreichischen Truppen gar nicht. Er vermuthete nur, daß die k
sich zu Sassello und Dego bedeutende Abtheilungen finden wür- stark,
den, weil die Oestreichs diese beiden Punkte früher immer wieCentralpnnkte ihrer ins Gebirge vorgeschobenen Posten behandelt, und
auch Dego bedeutend verschanzt hatten. Hierauf waren die Mill,
Dispositionen seines weitem Vorrückens gerichtet.
La Harpe erhielt den Befehl, dem Feinde nach Sasfello zu da L
folgen, um die Aufmerksamkeit der dort stehenden Truppen auf La H
sich zu ziehen, sich dann aber in das Thal der Bormida zu auch
wenden, um gegen Dego mitzuwirken. Mafsena folgte mit neun morg
Bataillonen auf Dego, welches er den 13. mit La Harpe ge- Bewl
meinschaftlich angreifen sollte. Bonaparte selbst folgte mit einem bewei
Theil der Truppen Masfenas und Augereaus bis Carcare. Sinn
Am 12. Abends standen die französischen Truppen:
La Harpe gegen Sasfello. Prov
Massen« mit neun Bataillonen vor Cairo. von ^
Bonaparte mit einem Theil von Masfena und Augereau bei GeneCarcare. einer
Ein Theil von Augereau bei Cosfaria und gegen Millesimo. Rück;Serrurier im Thal des Tanaro, bei Garesio. richte
legen
war,
10. Gefecht von Millesimo den 13. April. ^
General Colli hatte an den Gefechten des I I. und 12. keinen wit l
Theil genommen. Es war ihm der allgemeine Befehl gegeben, ^olli
den Feind durch falsche Angriffe seinerseits zu beschäftigen, das Auge
Weitere war ihm selbst überlassen. Welche Maßregeln dieser ^offu
General hierauf nahm, können wir nicht umständlich ausein- Bunk
andersetzen, weil das, was die östreichische Erzählung mittheilt, üewo
ein solches Gewirr von unvollständigen Nachrichten über die ^sta