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4/3 (1889) Der Feldzug von 1796 in Italien : Hinterlassenes Werk / von Carl von Clausewitz
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in dem Gefecht am 7. und 8. bei Fombio löst, und deren Er-folg der Verlust der Po-Linie ist.

Wir thun am besten, dies ganz chronologisch darzustellen.

Am 4. Mai. Aus die Nachricht von der Rechtsbewegungder französischen Spitze bei Casteggio entsendet Beaulieu denGeneral Liptay mit acht Bataillonen und acht Schwadronennach Belgiojoso, wo dieser den 5. ankommt und den Po biszum Lambro besetzt.

Den 6. geht Liptay bis Porto Morone, ziemlich nahe amPo in der Mitte zwischen dem Lambro und der Olona.

Beaulieu geht nach Grupello in der Absicht, hinter denTicino zurückzugehen. Er schickt Colli mit vier Bataillonen undzwei Schwadronen nach Buffalora.

Wukafsowitsch rückt nach Valeggio.

Das Detachement nach Buffalora ist durch nichts motivirtals durch die unklare Absicht, Mailand zu decken. Nun istBeaulieus Armee zwölf Meilen auseinandergezogen.

Den 7. Beaulieu geht nach Pavia, bleibt dort einigeStunden und geht dann mit sieben Bataillonen und zwölfSchwadronen nach Belgiojoso, was ein Marsch von fünf Meilenist. Er muß also jetzt schon nicht blos den Marsch der Avant-garde, sondern den Marsch der Division La Harpe selbst nachPiacenza gekannt haben.

Sebottendorf bleibt mit sechs Bataillonen und sechs Schwa-dronen in Pavia, um das Magazin zu retten, was doch nichtmehr gelingt.

Wukafsowitsch folgt der Hauptarmee bis hinter den Ter-dopio.

Liptay wird zwischen den Lambro und die Adda geschoben.

Zur Unterstützung von Liptay schickt Beaulieu den OberstenWetze! bis Corte Olona.

An diesem Tage befand sich also die östreichische Haupt-macht ohne das Detachement von Buffalora noch immer aufacht Meilen, nämlich von der Gegend von Fombio, wohinLiptay geht, bis an den Terdopio ausgedehnt und in fünf De-tachements, nämlich Wukafsowitsch, Sebottendorff, Beaulieu,