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nicht mehr vorhanden war, so war es unverzeihlich, daß ereigensinnig bei seinem ersten Plane verharrte. Das Herunter-bringen der Brücke nach Albchedo und das Absenden einer be-deutenden Kolonne nach dem nur zwei Meilen davon entferntenLegnago find zwei so natürliche Maßregeln, daß mau nicht be-greift, wie Bonaparte sie nicht hat vorziehen können. Nachdemer am 15. gesehen hatte, wie schwer es sei, aus dem von ihmgewählten Terrain zu debouchiren, und für Verona nichts mehrzu besorgen war, würde ein Uebergang bei Albaredo unvLegnago vollkommen den Zweck erfüllt haben, Bonaparte aufeine vortheilhafte Art an seinen Gegner zu bringen; und es istwohl nicht zu bezweifeln, daß die daraus entstehende Schlachtvon den Franzosen gewonnen worden wäre. Die Oestreichswaren den Franzosen weder im Allgemeinen, noch, wie es scheint,an Kavallerie überlegen; sie sahen sich in ihrer linken Flankeangegriffen und in ihrem Rückzug bedroht; alles Umstände, dieden Franzosen einen Sieg versprachen.
Das Natürlichste wäre, über diese Dinge Auskunft in Bo-napartes Memoiren zu suchen, aber da findet man eine offen-bare Fabel, mit welcher er die Fehler, deren er sich bewußt ist,verdecken will.
Die Gründe, welche er für das Vordringen zwischen derEtsch und dem Alpon zu seiner Rechtfertigung gegen die ihmzu Ohren gedrungene Kritik anführt, sind wörtlich folgende.(Memoiren Th. 3, S. 399):
„1^6 gont äs Uoiwo tut sstö sur la äroits äs IHpon,ü psu grss ä un guart äs lisus äs son emboueburs; es guta sts un obsst äs eritiguo pour Iss militairss mal instruits.6n eilst, 8i Is pvnt snt sts plaes 8ur la rivs jxauelis vis avis Llbaroäo, 1". I'armss es küt trouvvs äsbouebsr par unsvasts plains, st e's8t es guo son g«insral voulait vvitsr.Zo. ^Ivinri gui oeeupait Iss kautvurs äs Oaläisro, eüt^ engarnissaut Irr rivs äroits äs l'älpou, eouvort la warcko äsla eolonns gu'il ruirait äirigss sur Verons; il out koree esttsvillo kaiblsmsnt garäss st süt ogsrs sa soneliou avse l'armssäu 1'xrol; la äivision äs Ikivoli, priso entro äsux ksux, süt