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darüber etwas angedeutet, auch widerspricht es der Besorgniß,die er für die Nacht hatte. Dieser Angriff am 16. bleibt unsalso ganz unerklärt.
Der Rückzug am Abend des 16. ist noch stärker motivirt,als der am Abend des 15.; denn diesmal war er selbst nichteinmal im Besitz von Arcole. Ebenso ist der Angriff am 17.viel begreiflicher, als der am 16., und zwar aus dem einzigenGrunde, weil er von einer anderen Anordnung ist, deren Aus-führbarkeit Bouaparte im Lauf des 16. erkannt hatte, undworauf er also neue Hoffnungen gründen konnte. Daß einFeldherr ein Gefecht, daß ihm schon viel Menschen gekostet hat,deni Feinde aber noch mehr, nicht aufgiebt, so lange eine Mög-lichkeit des Sieges bleibt, ist ganz in der Ordnung; zöge er sichzurück, so würde der Feind sich den Sieg anmaßen und aucheinige Erfolge desselben genießen, statt daß bei der Fortsetzungdes Angriffs die bisherige Anstrengung mit ihren Erfolgen schonals die halbe Arbeit zu betrachten ist. So lange Davidowitschnicht weiter vordrang, so lange die einzelnen Gefechte den Oest-reichern immer noch mehr Strcitkräfte kosteten, als den Fran-zosen, so lange irgend eine Aussicht auf Totalerfolg blieb, undso lange eine so unzugängliche Gegend die Oestreichs verhin-derte, selbst wenn sie die Oberhand behielten, ihrem Gegner einewahre Niederlage beizubringen: so lange konnte Bonaparte seineAngriffe fortsetzen, denn es kam dabei vorzüglich auf Tapferkeitund Ausdauer an, in beiden aber konnten die Franzosen schwer-lich übertroffen werden. Aber freilich mußte die Möglichkeiteines Totalerfolges vorhanden sein; am 15. glaubte Bonapartesie zu haben, weil er die Verhältnisse nicht genau kannte, am17. weil er eine neue Anordnung traf, am 16. dagegen schiensie durch gar nichts begründet.
Wenn wir auf diese Weise den Angriff am 17. an sichrecht und nothwendig, in seinen Anordnungen wenigstens be-greiflich finden, so sind wir weit entfernt, die letzteren lobeus-werth zu nennen. Da die Oestreicher sich schon am 15. hinterden Alpon zurückgezogen hatten und also der Werth, welchenBonaparte auf das Vordringen zwischen beiden Flüssen legte,