Das Ende des Kaisers Paul.
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an ihn richtete: ,,lle sais tont ee gus nous vous <levon8 — waisin resixnatioii 68t In plu8 Keils cls8 vertu8!"
Am entschiedensten trug das Verhältniß Alexander's zu seinerMutter die Spuren der Erinnerung an den verhängnißvollen Märzan sich. Sie war ihm eigentlich sehr fremd, denn er war früh vonihr getrennt worden, und wußte im Grunde wenig mehr von ihr alsdaß sie nach der Krone gestrebt hatte. Ein eigenthümliches, sorg-fältig unter den würdigsten Formen verborgenes Mißtrauen zog sichin Folge dessen durch alle seine Beziehungen zu ihr. Es ging soweit, daß selbst in späteren Jahren noch die Briese, welche die Kaise-rin Mutter mit gewissen Verwandten in Deutschland wechselte, zuWarschau im Kabinet des Großfürsten Constantin geöffnet und ab-geschrieben wurden.
Die Kaiserin Mutter war lange Jahre mit ihrer Schwiegertochtergespannt, suchte diese in den Schatten zu stellen und selbst überalldie erste Rolle zu spielen. Das gelang — und war in der Thatnicht schwer — da bei der Entfremdung, die zwischen Alexander undseiner Gemahlin obwaltete, so ziemlich ein jeder sich berechtigt glaubte,die regierende Kaiserin zu vernachlässigen. Man glaubte selbst wahr-zunehmen, daß die Kaiserin Mutter eine Annäherung der getrenntenGatten wenigstens ganz gewiß nicht begünstigte. Wußte sie doch, wiesehr sie sich an jenem unvergeßlichen Morgen vor dieser Schwieger-tochter bloßgestellt hatte!
Die edle, zart gebildete Kaiserin Elisabeth zog sich still zurück,und lebte in der Einsamkeit ohne Klage ihrem Kummer — und alsdann in späteren Jahren der Kaiser Alexander in frühem Alter, inkörperlichen und Seelenleiden, einer milden, tröstenden Freundin be-durfte, fand er sie in dieser vielgeprüften Frau.
Uebrigens ist bekannt, daß der Kaiser Alexander seiner Mutterstets mit höchster Verehrung und kindlicher Ergebenheit begegnete.Die Kaiserin Maria trug ihre leidenschaftliche Mutterliebe hin undwieder sogar etwas geräuschvoll zur Schau. Sie war stolz auf ihrenherrlichen Sohn, und vergötterte ihn.
Wie der einzelne Mensch trägt auch fast jedes Verhältniß derMenschen zu einander wunderbare, räthselhafte Widersprüche in sich.