Band 
Erster Band.
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268
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268 Der Fcldzug 1812 in Rußland noch einmal.

So bemerkt Sir Robert schon am 17. Januar 1813, als Ruß-land eben seine Heere über seine Grenzen hinaus sendete in dasfeindliche polnische Gebiet, die Gelegenheit dem Krieg ein schnellesEnde zu machen, sei bei Krasnoi versäumt: „Jetzt haben wir Unter-nehmungen von zweifelhaftem Erfolg zu wagen. Wir haben nun-mehr furchtbare Schwierigkeiten zu überwinden; und wenn sich Oester-reich nicht mit uns vereinigt, werden diese Schwierigkeiten, wie ichglaube, für Rußland allein unbesiegbar bleiben, — selbst unter ge-schickter Führung. Schon ist der Feind uns an Zahl überlegen" —und unter Kntusow's Führung scheint ihm dann die Sache vollendshoffnungslos.

Was wir in Toll's Leben von den Behelfen berichtet haben, zudenen mau seine Zuflucht nahm, um die eigene Schwäche zu verbergen,als Warschau besetzt werden mußte, wird auch durch Sir Robert be-stätigt. General Miloradowitsch und Baron Anstett empfingen denMagistrat von Warschau sehr gut, erzählt er: „Sie wichen mit großerGewandtheit jedem Vorschlag aus Truppen in die Stadt einzuquar-tieren, was, die Wahrheit zu sagen, unserer Schwäche wegen nichtgeschehen konnte."

„Den Besitz von Warschau verdanken wir lediglich der Diplo-matie, denn die militairischen Mittel, die Stadt zu gewinnen, existir-ten nicht mehr seit dem verhänguißvollen Marsch von Minsk nachWilna."

Seine Aufzeichnungen vom 5. Februar beweisen, daß mau sichzu der Zeit der französischen Truppen wegen, die sich unter demVicekönig Eugen bei Posen versammelten, im russischen Hauptquartier-größe Sorgen machte — da fühlt denn auch General Wilson seinHerz sehr erleichtert dnrch die Nachricht, daß der König von Preußendas Bündniß mit Rußland unterschrieben habe. „Das ist ein sehrglücklicher Coup für Rußland," ruft er aus, „wir waren voll-kommen erschöpft." — (It is a most kortuuato oonp kor kusmn.IV o vvsrtz quite oxpencksck.)

Für die Ereignisse nach der Schlacht bei Borodinü und der Räu-mung Moskau's erwarten wir von Bogdanowitsch noch den einen undanderen Ausschluß, und namentlich daß er den neuen Operationsplanvollständig mittheilt, den der Kaiser Alexander gegen die Mitte desSeptember hatte ausarbeiten lassen. Er ist sehr merkwürdig.