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Erster Band.
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Der Feldzug 1812 in Rußland nach einmal.

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Doni'schen Kosacken zur Erhebung in Waffen bewogen, das sei seinunsterbliches Verdienst; einige hundert Franzosen mehr gefangen zunehmen, sei nicht der Mühe werth gewesen: „eette eanaiilo orevnitsaus eela."

Zum Schluß beruft sich Danilewsky mittelbar — aber trium-pfirend ^— aus die Gunst des Kaisers, die ihm zu Theil geworden;daran soll der Kritiker erkennen wie ohnmächtig sein Tadel sei, wiewenig er den gefeierten Schriftsteller berühren könne. Er schließtnämlich mit den Worten: er kehre nun (im Geist) in die „Frimats"Finnlands zurück, im Auftrag des Kaisers damit beschäftigt, die Ge-schichte des Kriegs in diesem Lande zu schreiben, der dessen Erobe-rung herbeigeführt habe.

Löwenstern beendigte diesen Schriftwechsel durch einen abschließen-den Brief in welchem er äußert, er spreche als Zeitgenosse, und fürseine Zeitgenossen lebe man doch eigentlich; der Beifall der Nachwelthelfe einem zu gar nichts so lange man selbst hienieden auf Erdenwalle, und nachher möge die Nachwelt thun was sie wolle. GeneralDanilewsky, der reale Vortheile zu schätzen wisse (vou8 <iui aimWle pOsitit') würde gewiß sehr unangenehm überrascht sein, wenn manihn lediglich mit Anweisungen aus die Nachwelt abspeisen wollte.

Was die Verherrlichung gewisser, oft sehr unbedeutender Per-sönlichkeiten betrifft, überhaupt die Art und Weise wie Danilewskyseine Ruhmeskränze vertheilte, wäre noch eines kleinen Zwischenfallszu gedenken, der in Petersburg, in den unterrichteten Kreisen, einennicht geringen Grad von Heiterkeit hervorrief.

Zur Zeit als Danilewsky sein großes Werk schrieb, stand beidem Kaiser ein General B. in hoher Gunst. Er war ein Mann vonunbedeutender Herkunft, hatte es aber nach langem Dienst dahin ge-bracht, daß er eine Garde-Jnfanterie-Brigade kommandirte. Eigent-lich war der Mann nichts weiter als ein guter Unterosficier — alssolcher aber hatte er seiner Brigade alles was bei Ablösung derWachen zu beobachten ist, die Handgriffe, und die taktischen Evolu-tionen, die sich auf einem wohl geebneten Casernenhof ausführenlassen, ganz unübertrefflich einstudirt. Der Kaiser hielt ihn sehr hoch,und eine Zeit lang war General B. ein großer Mann.

Er hatte auch den Feldzng 1812 als Subaltern-Officier mitge-macht, und im Lauf desselben, durch eine tapfere That, wie sie im