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Erster Band.
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Berühmte Lehrer. Die Nonnenklöster.

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Feierlichkeit der Schleicrannahme, die meist im 25. Altersjahre stattfand und die „Braut Christi"gewissermaßen zu einem höhern Wesen erhob. Die meisten Nonnen hatten ein sehr strengesLeben, z. B. fast beständige Fasten zu beobachten und während der Nacht dreimal zu Gebetenauszustehen. Nur einzelne genossen das Vorrecht eigener Zellen, besserer Kleidung, eigener Be-dienung und zeitweise Abwesenheit zu Besuchen. Auch unter den Frauenklöstcrn nahm einsdes Benediktinerordens, Gandersheim, 852 gestiftet von dem Herzogspaar Liudolf undOda, den Großcltern König Heinrichs I., deren Tochter Hathnmod die erste Äbtissin war,eine Stellung ein, durch welche es mit den Abteien der Männer im Ruhme idealen Strebens

Jimeres der St. Michm-ttskirche z,i Aulda.

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wetteifern konnte. Es geschah dies im zehnten Jahrhundert, in der Glanzzeit der Ottonen.Es ist aber wesentlich nur ein Name, der diese Glanzzeit des Franenklo,ters Gandershermdarstellt, und zwar der Name eines deutschen Mädchens, dessen Wagnis m der gesamtenGeschichte der geistigen Entwickelung unserer Nation einzig und sondergleichen dasteht. DreNonne Hrotsnit (lat. Hrotsnitha), welchen altdeutschen Namen sie selbst nnt elamor val.äus,(starker Klang oder lauter Zuruf) übersetzt, vertritt als lateinische (allerdings keineswegs klas-