wi msn si ane scbuläs s brasste äar nu. IIdaß man sie ohne verschulden dazu gebracht,
tber §etan. IIlber bereitet.
Des willen in ir bercen I cbom si vil sel-Von diesen Gedanken in ihrem Herzen kam sie sel-ten abe. II si §eäabte icb pin so riebe ( untten ab. Sie gedachte: ich bin so reich undlian so Zrone babe. ü äar icb ininen vin-habe so großes Gut, daß ich meinen Fein-den l §ekü§e nocb ein leit. (( äes waere erden ein Leid zufügen kann. Dazu wäreicb von troneZe I ba§en Zerne bereit. IIich gegen Hagen von Cronege gern bereit.
ZHscb äen Zetriwen iamert I äicbe äsnVach ben Getreuen jammert oft
berce min. si äi mir äa leiäs taten ) inolr-nrein Herz, und die mir leides thaten, beite icb pi äsn sin. II so würäe wol srrosben sdenen möchte ich sein. So würde wohl gerächtmines vriunäes lip H äes iob ebume er-meines Gatten Leben, was ich kaum er-bebe I spracb äar Dcelen wip. Hwarte, sprach Ltzels Weib.
2e liebe si äo beten ) alle sbüneZes man. »
Au liebe ihr da thaten alles des Königs Wannen,äi Lriembiläen recben ( äar was vil wolder Kriemhild Recken, das war sehr wohl^etan. II äer cbamern äer pllacb Dcb«-gethan. Ihr Kämnierer war Lcke-wart I äa von er krinnt §ewan. II Den Lrim-wart, wodurch er freunde gewann. Der Kriem-Iiiläon willen ( cbonäe niemen unäerstan.hilt Willen konnte Niemand widerstehen.
- ie dachte fortwährend: sie wolle denobünecb piten jj äa/. er ir äes Avnäe (
König bitten, daß er ihr dies gönntemit Küetlicben siten II äar man ir friunäein gütlicher Art, daß man ihre Verwandtenbraebte ) in äer bllunen lant. II äen ar§enbrächte in der Hunnen Land. Den argenwillen niemen j an äer cbuneAine ervant. IIwillen Nieniand an der Königin erkannte.
Oo si eines nabtos j bi clem cbüniZe laeb. IIAls sie in einer Nacht bei dem König lag,init armen umbvan§en I bet er si alsmit den Armen umfangen hatte er sie wieer ptlacb. H cli eäeln vrowen triuten )gewohnt, die edle Frau liebkosend,si was im also sin lip. >> äo geäabte ibrsie war ihm so lieb wie sein Leben; da gedachte ihrer
ünäe ( äan vil berlicbe wip. IIFeinde, das viel herrliche Weib.
3i spracb rn äem cbünixe ( vil lieber
mobt 12 mit bulclen sin. II äar ir miobmöchte es mit Huld geschehen, daß ihr michliesst seben I ob icb äar bet versolt.il
ob ir clen minen vrinnäen ( waeret inneob-Daß ihr meinen verwandten märet innig-lieben bolt. IIlich hold.
was sein Sinn, ich thue euch wohl
zu wissen, was an Leib und Gut den Reckenwiäer küore ( äes müsse icb treucle ban IIgutes geschieht, das müßte mich freuen,wanäe icb von wibes Minne ) nie ber-da ich durch weibesliebe nie bes-er kriunäe Zewan.sere Freunde gewann. II
Do spracb äiu cbünsAinne ) in ist äar
äie so selten ( rucbent bie §eseben. » icbdie so lange nicht mehr hier gesehen. Ichbore min äi liute I niwan kür ellenäe
Do spracb äer cbünecb Dcel s vil liebiuDa sprach der König Gtzel: viel liebevrows min. I> äiubt er si nibt ce ver-Frau mein, däucht es sie nicht zu fer-re I so lüeäe icb über Rin II swelbe ir äa
vreute sieb äiu vrowe s äo si äen wil-freute sich die Frau, da sie seinen wil-len sin ervant. IIlen erfahren (hatte).
8i spracb weit ir mir triwe I leistenSie sprach: wollt ihr mir Liebe beweisen,berre min. II so sult ir boten senäen Imein Herr, so sollt ihr Boten sendence Warmen über Rin. II so enbiut icbnach worms über den Rhein; dann entbiete ich(meine verwandten, zu denen ich Neigung habe, dann kommtin dieses Land manch edler Ritter gut).