Aufschwung der Malerei. Bruder van Eyck.
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ausgeführte, im Jahre 1432 vollendete Altargemälde in Gent; an die Stelle des blendendenaber leblosen Goldhintergrundes traten hier gotische Gebäude und märchenhafte Landschaften.In den Bildern der von ihnen begründeten Schule grünt und blüht die Natur wunderbar.„Sonne, Luft und Meer, Flüsse, blaue Berge und grüne Hügel, bunte Thäler, Wälder,Gärten, Blumen und Fruchtbäume, Städte und Schlösser, Tiere und Menschen sind meistvereint, um die Scene zu schmücken." Stephan Lochener, der in Mecrsburg am Bodensee
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Faksimile einer Seite der ersten gedruckten lateinischen Ausgabe der Armenbibcl (lliblia pauperum).
geboren und in Köln Bürger geworden war, schmückte in dieser Weise den Altar der Rathaus-kapelle mit einer dreiteiligen Tafel, deren Inhalt die heilige Jungfrau verherrlicht, und schufin seiner „Maria im Rosenhag" ein liebliches Bild. Die neue Richtung teilte sich bald auchden am Oberrhein thätigen Malern mit. Der von Angsbnrgern abstammende MartinSchonganer (in Kolmar geboren, f 1491) malte ebenfalls eine „Maria im Rosenhag", ausder tiefe Empfindung spricht. Realismus und Anmut verbinden sich in seinen Werken, diein Geschmeidigkeit der Formen und Gemessenheit des Ausdrucks einen Fortschritt der Kunst