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in Ekstase. Statt die Apostel oder manche der Kirchenvaterzu bewundern, ruft er aus:
„Plato, Fenelon, I. I. Rousseau! Wir weisenauf die schöne Gruppe dieser drei Geister hin; sie enthältalles Liebenswürdige in der Tugend, alles Große in den Ta-lenten, alles Gefühlvolle im Menschencharakter. Bei Platobeginnt die Erziehung des Bürgers mit der Geburt. Aneinen gemeinen Ort geschleppt, wartet er, bis eine unbekannteMilch seine Bedürfnisse stillt. Kaum herangewachsen, nimmtdas Gymnasium alle seine Augenblicke in Anspruch....
„Findet sich unter diesen gemeinsamen Kindern des Vater-landes ein solches, das durch die Schönheit seiner Gesichts-züge, welche die Anzeichen seines Geistes sind, den künftigengroßen Mann bekundet, so wird es der Masse entzogen. EinPhilosoph macht es mit dem großen Wesen bekannt. Manschickt den jungen Mann auf Reisen, und er erhält ein obrig.seitliches Amt in seinem Vaterlande. Das ist Plato's Staats-mann. Der göttliche Schüler des Sokrates wollteim Wahnsinne seiner Tugend die irdischen Menschenspiritualistren. ...
„Telemachs Einfluß war ein höchst bedeutender, erenthält alle Principien des Tages; er athmet dieFreiheit, und selbst die Revolution findet man in ihm schonangedeutet. Man erwäge die Zeit, in welcher er erschien, undman wird finden, daß er zu den ersten Schriften gehört, dieden Lauf der nationalen Ideen inFrankreich ver-ändert haben....
„Emil steht so weit erhaben über den Menschen seinesZeitalters, als wir von den ersten Römern unter-schieden sind. Was sage ich? Emil ist der Mensch vor-zugsweise; denn er ist der Mensch der Natur, seinHerz kennt kein Vorurtheil. Er ist das berühmteWerk, welches unsere Revolution beschleunigt hat. In der
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