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in den Schulen Sparta's, Athens und Roms bildenließ? Als Kinder haben wir Lykurg, Solon, die beidenBrutus kennen lernen, und haben sie bewundert; alsMänner können wir nur sie nachahmen.
„Wir sind nicht von der Dummheit der Kö-nige befangen; Alles muß in unserer Republik re-publikanisch sein.
„Wir werden die Verräther verfolge», welche öffentlichihren Haß gegen die Republik eingestehen, und verlangen, daßman öffentlich seine Liebe zu ihr an den Tag lege. Der letzteSeufzer des freien Mannes muß dem Vaterlande geweiht sein;und es wird dies nur dann der Fall sein, wenn er esvon Jugend auf eingepflanzt bekam. Lehrer! ihr müßtdieses Gefühl in dem Herzen der Jugend erzeugen, oder manmuß euch aus diesem heiligen Dienste, welche» ihr dem Vater-lande leisten sollt, entfernen. Das Kind muß selbst dem Vaterentrissen werden, wenn er es zu einem Verächter der Men-schenrechte, der Freiheit, der Gleichheit, der Brüderlichkeit,wenn er es zu einem Fürstenknechte erziehen will." Z
Deßhalb verlangt Chazal von der Beifall jauchzendenVersammlung, daß die Strafe ewiger Deportation gegen alleLehrer ausgesprochen werde, welche überführt seien, daßsie die Jugend nicht in der Liebe zur Republik, sondern indem Haffe gegen dieselbe erzogen hätten.
Um das Geschlechtsregister der Revolution vollständig festzu stellen, müssen wir noch die Zeugen reden lassen, welcheihrer Geburt beiwohnten. Sie sind ganz »»verwerflich, dennsie sind Augenzeugen; die Einen haben ihr Beifall zugejauchzt,die Anderen haben sie verflucht. Ihre Reihe ist groß, unddaher ist die gute Auswahl aus derselben um so schwieriger.Doch ihre Aussprüche stimmen fast gänzlich überein, und lassen sichwohl in die Worte Carl Nodier' s und Alloury' s zusammen-fassen: „Die französische Revolution war dieFrucht
1) Moniteur vom 15. Frimöse des Jahres VII.