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[1. Band.]
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Muster Griechenlands und Roms herzustellen; daß diese Ideeder belebende Hauch der Revolution, ihr Compaß, ihr Ruhmund das Geheimniß ihrer eisernen Strenge gewesen sei, undsagte: „Was war, Bürger, der moralische Zweck, welcher diefranzösische Nation dazu bestimmte, ihre Freiheit zu erobern?Was anders ist denn diese beständige Tugend der Revo-lution, wenn nicht der hartnäckige Wille, in diesemStaate Weisheit, Ruhm, Lauterkeit und Glanz zu erheben,der glückliche Antheil der kleinen Anzahl derVölker, welche die große Wahrheit des Wortes»Freiheit« erkannt haben!"*)

Es ist Zeit, daß wir diese lange Liste der Zeugen zuEnde bringen, und wir wollen uns im Folgenden nur miteiner übersichtlichen Darlegung aller anderen begnügen, unddas, was sie sagen, ohne Erläuterung für die Leser mit-theilen.

Man hatte bei dem Directorium ich weiß nicht welcheSchule zu Paris geheimer Umtriebe und rojalistischer Ver-bindungen verdächtigt. Einer der Menschen nun, welche dasBeste der Revolution erkannten, und mit ihrer ganzen Energieunterstützten, der Beförderer des revolutionären Tribunals, derKönigsmörder Chazal, begründete die Anklage. Am 12. Ven-demiaire des Jahres VI. stieg er auf die Tribüne und sprachdie denkwürdigen Worte: „Man erntet, was man ge-faxt hat: Duldet man, daß man die königlicheWürde säet, so wird auch das Königreich dieErnte sein. ...

„Der Unterricht bewirkt Alles. Durch ihn erträgtman heute auf den Inseln Griechenlands, wo man ehemalsdie Gleichheit anbetete, den Despotismus.

„Haben wir es nicht der Knechtung unter der Mo-narchie zu danken, daß wir unsere gebeugten Nacken er-hoben, weil die glückliche Sorglosigkeit des Königs uns

1) Moniteur vom 15. Frim. des Jahres VII.